„Das ist uns zu teuer“

oder

„Das brauchen wir nicht“

sowie

„Das wussten wir nicht“,

…zählen rechtlich nicht im Gesundheitsschutz und ermittlungstechnischen Unfallhergang!

Unternehmer, Selbstständige und Einkäufer (m/w/d) unterschätzen dieses Thema sehr, obwohl es ein hohes Problem darstellt im Unfallgeschehen (Personenschaden, Brandschaden, Produktionsausfall)

SGB VII Unfallverhütung

Arbeitsschutzgesetz – ArbSchG

DGUV Vorschriften

Betriebssicherheitsverordnung – BetrSichV

Technische Regel für Betriebssicherheit – TRBS

Legen Sie Wert auf Qualität und Service, stagniert der Preis auf ein Minimum, so werden Sie dementsprechenden Service und Qualität erhalten. Eine ortsveränderliche elektrische Betriebsmittelprüfung kostet im Durchschnitt 5,80€* pro geprüftes Gerät mit kalibriertem Messgerät, gerichtsfeste Dokumentation und durchgeführt von einer befähigten Person.

(*exklusive Gefährdungsbeurteilung, bei Annahme von 1000 ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel VDE DIN 0701-0702)

Die Einhaltung von gesetzlichen Richtlinien zum Arbeitsschutz und Unfallverhütung sind steuerlich geltend zu machen, daher ist es wichtig Ihre Arbeitnehmer und Betriebsvermögen zu schützen. Die Kosten sind zum diesen zwecke absetzbar.

Einkommensteuergesetz Paragraph 4 (§4 EStG) – (4) Betriebsausgaben sind die Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind.

Benötigen Sie Hilfe durch Berufsgenossenschaften, so können wir eine Mitgliedschaft nur empfehlen. Sie erhalten diverse Informationen, kostenfreie Schulungsangebote wie zum Beispiel „Ausbildung eines Sicherheitsbeauftragten, DGUV Vorschrift 1“ und diverse Services und Informationsmaterial für Ihre Mitglieder. Auch diese Mitgliedschaft zählen zu den Betriebsausgaben.

 

Was sind Betriebsausgaben? hier ein paar Beispiele:

  • Anwaltskosten
  • Beiträge an Berufsverbände, Beispiel: Mitgliedschaft Berufsgenossenschaften/-verbände
  • Beratungskosten (Wirtschaft-, Rechts-, Steuer-), Beispiel: DGUV Vorschriften Beratung Unfallverhütungskonzepte
  • Bürokosten (Büromaterial), Beispiel: Neue Mehrfachsteckerleiste (Querschnitt mind. 1,5)
  • Erhaltungsaufwendungen für Wirtschaftsgüter des Betriebsvermögens, Beispiel: Prüfung der Wirtschaftsgüter und Inventarisierung zur Digitalisierung
  • Fortbildungskosten, Beispiel: Ausbildung von Sicherheitsbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Ersthelfer (DGUV Vorschrift 1)
  • Schadensersatzleistungen, soweit sie betrieblich bedingt sind unter Berücksichtigung DGUV
  • Steuerberatungskosten für den Betrieb (Jahresabschluss und Buchführung), auch Fahrtkosten zum Steuerberater einschließlich etwaiger Unfallkosten auf der Fahrt, Steuerfachliteratur
  • Strafverteidigungskosten, wenn die zugrunde liegende Tat beruflich veranlasst war (nicht abziehbar sind Geldbußen und Geldstrafen)
  • Versicherungsbeiträge (nicht aber Praxisausfall-, Lebens-, Berufsunfallversicherung für den Unternehmer)
  • Werbeaufwendungen, Beispiel: Arbeitsschutzmaterialien

Heben Sie alle Aufwendungen auf und dokumentiere Sie diese!

Aufzeichnungspflicht

Der Steuerpflichtige trägt die Beweislast für die Richtigkeit seiner Angaben. Kommt er dieser nicht nach, können die Voraussetzungen für eine Schätzung erfüllt sein. Während auch Betriebsausgaben geschätzt werden können, wenn Belege verlorengegangen sind, trifft das auf Vorsteuerbeträge nur eingeschränkt zu.

Vorteile:

  • Elektrotechnische Arbeitssicherheit
  • Gesundheitsschutz
  • Prävention zur Brandgefahr
  • Produktion/-Arbeitsausfall minimiert
  • Wirtschaftsgüter digital inventarisiert
  • Mengenangabe dokumentiert
  • Fehlerhafte Wirtschaftsgüter definiert
  • Zustand der Betriebsmittel erfasst
  • Optimaler Regulierungsprozess mit Versicherer im Schadensfall